Einblicke in das Koordinierungszentrum von Kettering: Katastrophenbereitschaft COVID-19
Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie hat das Kettering Health Network seine operativen Abläufe neu definiert und ein zentrales Koordinierungszentrum etabliert – das NOCC. Ziel war es, die Kapazitätssteuerung, den Patientenfluss und die klinische Entscheidungsfindung über den gesamten Klinikverbund hinweg datengetrieben zu optimieren und so Versorgungsengpässe zu vermeiden.
Mit der leistungsfähigen Betriebsplattform von TeleTracking wurden Echtzeitinformationen über freie Bettenkapazitäten, Patientenverlegungen und Ressourcenverfügbarkeit transparent bereitgestellt. Das ermöglichte dem Kettering-Team, schnell und effizient auf dynamische Anforderungen zu reagieren, COVID-19-Patienten optimal zu versorgen und gleichzeitig Regelpatienten sicher durch die Versorgung zu begleiten.
Dank zentraler Steuerung erzielte Kettering messbare Verbesserungen:
- Schnellerer Zugriff auf Echtzeitdaten zur besseren Koordinierung von Betten und Ressourcen
- Verkürzung der Wartezeiten bei Patientenaufnahmen und Verlegungen
- Effektive Aussteuerung der Kapazitäten im gesamten Verbund, um Patientenströme sicher zu lenken
Mit seinem NOCC hat Kettering nicht nur seine Krisenresilienz erhöht, sondern auch nachhaltige operative Verbesserungen umgesetzt. Wir bei TeleTracking unterstützen Einrichtungen wie Kettering dabei, Kapazitäten effizient und vorausschauend zu steuern – und damit auch in herausfordernden Situationen eine sichere, patientenzentrierte Versorgung zu gewährleisten.