Erfolgsgeschichte:Die Universität von Louisville optimiert Kapazitätsmanagement mit TeleTracking
Das University of Louisville Hospital (UofL) – ein akademisches Lehr- und Forschungskrankenhaus mit 340 Betten – liegt im Herzen von Louisville. Als einziges Traumazentrum der Stufe I und spezialisiertes Verbrennungszentrum für Erwachsene in der Region nimmt UofL jährlich über 3.000 Patienten auf, darunter 1.500 aus Jefferson County und den umliegenden Gemeinden. Darüber hinaus verfügt das Krankenhaus über ein erstklassiges Onkologiezentrum sowie eine hochmoderne, staatlich anerkannte und optimierte Stroke-Unit – die neuesten Innovationen in einer langen Tradition exzellenter Versorgung.
Die kontinuierliche Prozessoptimierung an der UofL verfolgt ein klares Ziel: Leben retten, Gesundheit wiederherstellen und Patienten ermöglichen, ihr Leben so schnell und vollständig wie möglich wieder zu genießen.
HERAUSFORDERUNG
Das Kapazitätsmanagement stellte für UofL eine erhebliche Herausforderung dar. Die Bettenbelegung lag regelmäßig zwischen 88 % und 105 %, was durch eine durchschnittliche Verweildauer von 6,1 Tagen sowie eine hohe Anzahl an Patienten in der Notaufnahme und PACU verursacht wurde. Infolgedessen mussten Patienten häufig verlegt werden, da stationäre Kapazitäten nicht adäquat genutzt wurden.
Zusätzlich gab es signifikante Herausforderungen im Entlassungsprozess:
- Verzögerte Entlassungen, um die Zuweisung neuer Patienten zu vermeiden.
- Fehlende abteilungsübergreifende Kommunikation, die den Prozess behinderte.
- Unzureichende Transportkapazitäten für nicht-notfallmäßige Entlassungen,
was die Verfügbarkeit von Betten zusätzlich einschränkte.
Die Universität von Louisville erkannte die Notwendigkeit einer strukturierten, datengetriebenen Optimierung, um die Gesamtkapazität effizient zu steuern und die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.