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Juli 29, 2019
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Kettering Health Network: Die Ruhe im Koordinierungszentrum für operative Steuerung

Erleben Sie, wie John Weimer, Vizepräsident des Kettering Health Network, die Prozesse, Funktionen und die spürbare Ruhe beschreibt, die das Koordinierungszentrum für operative Steuerung in den klinischen Alltag bringt – und wie es das Versorgungserlebnis im gesamten Netzwerk verbessert.

Die Einrichtung, die Sie hier betreten, ist unser Koordinierungszentrum für operative Steuerung. Auf der linken Seite des Raums arbeiten Pflegekräfte und Mitarbeitende unseres Verlegungszentrums. Sie stehen im engen Austausch mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten auf dem Campus, sprechen über aktuelle Bedarfe im Patientenfluss und stimmen Zuweisungen innerhalb des Netzwerks ab. Sie kommunizieren auch mit Hausärztinnen und Hausärzten sowie mit nicht angeschlossenen Kliniken in der gesamten Region, die Patientinnen und Patienten verlegen oder aufnehmen möchten.

Auf der rechten Seite befindet sich unser Team für Logistik und Patiententransport. Dieses Team koordiniert über 40 Krankenwagen im gesamten Netzwerk. Sie bringen Patientinnen und Patienten zu diagnostischen Untersuchungen, begleiten sie nach Hause – und übernehmen bei zeitkritischen Ereignissen wie Herzinfarkten, Schlaganfällen oder operativen Notfällen auch den hochpriorisierten Patiententransport zwischen unseren Einrichtungen.

Täglich betreuen wir über 1.080 Patientinnen und Patienten. Und all das geschieht in einem Raum, der bewusst ruhig bleibt. Kein Chaos – sondern Konzentration, Struktur und Teamarbeit. Die Mitarbeitenden arbeiten engagiert, sie erleben Sinn in dem, was sie tun. Diese Atmosphäre ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten Entscheidung unseres Gesundheitsnetzwerks, Versorgung anders zu denken.

  • Was uns besonders macht — Wir sind eine wertebasierte Organisation mit einer starken gemeinschaftlichen Identität. Innovation und Verantwortung gehören zu unserem Selbstverständnis. Der kulturelle Wandel, den ein solches Zentrum mit sich bringt, war nicht immer einfach. Aber er ist gelungen – weil wir Menschen einbeziehen, die sehen, was hier passiert. Die verstehen, dass es um ihre Nachbarinnen, ihre Angehörigen, ihre Gemeinschaft geht. Das ist es, was zählt – und was uns täglich antreibt.