Können die Prinzipien einer hochzuverlässigen Organisation die Gesundheitsversorgung in den USA verändern?
Einblicke vom HIMSS-Roundtable – Rückblick auf zentrale Erkenntnisse
Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gemacht, wie verletzlich die operativen Strukturen im US-amerikanischen Gesundheitswesen sind. Innerhalb kürzester Zeit standen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen unter massivem Druck – die mangelnde Transparenz über verfügbare Kapazitäten und Patientenflüsse erschwerte eine effektive Versorgung. In vielen Fällen fehlte zudem die regionale Zusammenarbeit, um Personal und Ressourcen bedarfsgerecht einzusetzen.
Im April 2022 brachte HIMSS führende Vertreter von TeleTracking Technologies und US-amerikanischen Gesundheitssystemen an einen Tisch. Im Fokus: die Frage, warum manche Einrichtungen während der Pandemie handlungsfähiger blieben – und was Organisationen mit hoher Zuverlässigkeit (High Reliability Organizations, HROs) damit zu tun haben.
HRO-Prinzipien als Wegweiser für resiliente Versorgung
In der Luftfahrt, im Militär und in sicherheitskritischen Branchen längst etabliert, bieten HRO-Prinzipien auch dem Gesundheitswesen eine klare Orientierung: Sie helfen, Risiken zu erkennen, systematisch zu minimieren und handlungsfähig zu bleiben – auch unter höchster Belastung.
Das „Gespräch am runden Tisch“ zeigte: Gesundheitseinrichtungen, die sich an diesen Prinzipien orientierten, konnten nicht nur die COVID-Versorgung besser steuern, sondern gleichzeitig auch die Versorgung anderer Patientengruppen aufrechterhalten.
Das Whitepaper vermittelt zentrale Erkenntnisse aus der Diskussionsrunde, darunter:
- die fünf Prinzipien hochzuverlässiger Organisationen
- sechs konkrete Strategien für die Umsetzung in Gesundheitseinrichtungen
- Herausforderungen bei der Implementierung – und wie andere Häuser sie überwunden haben
Erfahren Sie, wie auch Ihre Einrichtung den Weg hin zu einer hochzuverlässigen, belastbaren Organisation gehen kann – für eine bessere Versorgung heute und in künftigen Krisensituationen.