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Jan. 18, 2018
Kundenerfolg

Erfolg in Aktion

Als eines der größten öffentlichen Gesundheitssysteme Floridas betreibt Sarasota Memorial Health (SMH) ein Traumazentrum der Stufe II mit 829 Betten, 900 Ärzten und jährlich über 24.300 Operationen, durchgeführt von 430 chirurgischen Mitarbeitenden.

Perioperative, diagnostische und ambulante Leistungen bilden den wirtschaftlichen Kern jeder Klinik. Doch gerade der Betrieb von Operationssälen und Behandlungsräumen verursacht erhebliche Kosten. Angesichts ihres Einflusses auf die Rentabilität ist es essenziell, deren Effizienz zu optimieren. Vor dieser Herausforderung stand auch SMH Es stellte sich die Frage: Investieren in eine umfangreiche bauliche Erweiterung der OP-Kapazität oder Verbesserung der Effizienz der bestehenden 34 Operationssäle?

Analysen zeigten deutliche Verbesserungspotenziale auf

Trotz regelmäßiger Verzögerungen lag die Auslastung der Operationssäle nur bei 48 % – deutlich unter dem Richtwert von 90 %. Die durchschnittliche Leerlaufzeit zwischen zwei Operationen betrug 33 Minuten, während 23 Minuten als Zielwert gelten.

Um die operative Effizienz zu steigern, fokussierte sich SMH auf folgende Maßnahmen:

  • Neugestaltung der OP-Prozesse zur Verkürzung der Warte- und Wechselzeiten.
  • Sicherstellung der rechtzeitigen Verfügbarkeit von medizinischem Equipment und Instrumenten, um pünktliche OP-Starts zu ermöglichen.
  • Verbesserung der Echtzeit-Kommunikation zwischen OP-Vorbereitung und Operationssälen für volle Transparenz zum Patientenstatus.
  • Optimierter Einsatz von Patiententransportdiensten zur Verringerung unnötiger Verzögerungen.
  • Ablösung manueller Prozesse durch automatisierte Arbeitsabläufe und umfassende Schulungen der Mitarbeitenden.

Erfahren Sie in der vollständigen Fallstudie, wie SMH diese Ergebnisse konkret erzielte.