Sicherheitsnetz-Krankenhäuser im Fokus – Versorgung für vulnerable Gruppen sichern
Dr. Olusegun Ishmael über strukturelle Herausforderungen, partnerschaftliche Lösungsansätze und die Rolle eines Koordinierungszentrums bei Sinai Chicago
Teil 2 der Podcastreihe mit Dr. Ishmael
In der zweiten Folge des zweiteiligen Gesprächs mit Dr. Olusegun Ishmael – Vice President Clinical Operations und System Associate Chief Medical Officer bei Sinai Chicago – spricht TeleTracking-Moderatorin Maria Romano über die Realität und Bedeutung sogenannter Safety Net Hospitals im US-Bundesstaat Illinois. Mit insgesamt 40 Einrichtungen stellen diese rund 19,1 % aller Kliniken im Bundesstaat – und bilden damit eine unverzichtbare Versorgungsinfrastruktur für nicht versicherte, einkommensschwache und gefährdete Bevölkerungsgruppen.
In dieser Folge erfahren Sie:
- Mit welchen strukturellen Hürden Sicherheitsnetz-Krankenhäuser heute konfrontiert sind (ab 01:54)
- Welchen Effizienzgewinn die Partnerschaft mit TeleTracking ermöglicht (ab 07:18)
- Wie Sinai Chicago ein Koordinierungszentrum implementiert hat (ab 11:30)
- Welche Perspektiven und Zukunftschancen Sicherheitsnetz-Einrichtungen bieten können (ab 14:33)
Einblick in das Gespräch – Auszüge aus der Abschrift
Maria Romano:
„In Illinois gibt es derzeit 40 Sicherheitsnetz-Krankenhäuser, die 19,1 % aller Kliniken im Bundesstaat ausmachen. Sie übernehmen eine entscheidende Rolle in der Versorgung einkommensschwacher, nicht versicherter und vulnerabler Gruppen. Dr. Ishmael, wie gelingt es Ihrer Meinung nach, in diesen Einrichtungen eine sichere und effiziente Versorgung sicherzustellen?“
Dr. Olusegun Ishmael:
„Das Besondere an Sicherheitsnetz-Krankenhäusern ist, dass sie sich oft auf bestimmte Regionen konzentrieren – großstädtische Räume, unterversorgte Gebiete oder ländliche Regionen mit eingeschränktem Zugang zu spezialisierten Leistungen. Während primärmedizinische Versorgung noch vorhanden sein mag, ist der Zugang zu Fachbereichen wie Neurologie oder Pneumologie oft stark eingeschränkt. Das Risiko, keine adäquate Versorgung zu erhalten, ist real.“
Maria Romano:
„Welche konkreten Hindernisse sehen Sie aktuell für Patientinnen und Patienten, die Ihr Haus aufsuchen möchten?“
Dr. Ishmael:
„Die Herausforderungen lassen sich auf mehrere Ebenen herunterbrechen. Erstens haben wir einen landesweiten Fachkräftemangel – insbesondere in der Pflege. Die Pandemie hat eine ohnehin fragile Lage verschärft. Viele Pflegekräfte arbeiten heute in der Arbeitnehmerüberlassung oder als Freelancer und verdienen dort ein Vielfaches im Vergleich zu Festanstellungen. In einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft ist das nachvollziehbar – aber für Einrichtungen mit begrenzten Mitteln wie unseres ist es existenziell belastend.“
„Auch in der ärztlichen Versorgung gibt es Engpässe. Ich versuche seit sechs Monaten, einen psychiatrischen Fachbereich zu besetzen – bislang erfolglos. Doch gerade in einem Sicherheitsnetz-Krankenhaus ist es essenziell, medizinische und psychosoziale Versorgungsaspekte zusammenzudenken. Wer Bluthochdruck hat und gleichzeitig mit unbehandelten psychischen Belastungen lebt, kann nicht stabil versorgt werden. Wir brauchen interdisziplinäre Teams – und die Möglichkeit, auch sozialmedizinische Fragen zu adressieren: Wie finanzieren Menschen ihre Medikamente? Wo wohnen sie? Leben sie in einer Unterversorgung?“
„Solange ich keine Kardiologinnen, Psychiater oder weitere Fachkräfte rekrutieren kann – während andere Häuser mit besseren Ressourcen Wartelisten aufbauen und nicht jede Versicherung akzeptieren – verschärft sich die Lage weiter. Die Ironie: Ich spreche hier über Ungleichheiten – und im Hintergrund hängen Bilder der Obamas.“
Fazit:
Sicherheitsnetz-Krankenhäuser leisten einen essenziellen Beitrag zur Gesundheitsversorgung benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Um ihre Einsatzfähigkeit langfristig zu sichern, braucht es gezielte Investitionen in Fachpersonal, sektorübergreifende Versorgungskonzepte – und leistungsfähige Betriebsplattformen, die Transparenz schaffen, Prozesse koordinieren und knappe Ressourcen wirksam einsetzen.
Erfahren Sie im Podcast, wie Sinai Chicago mit Unterstützung von TeleTracking ein Koordinierungszentrum eingeführt hat – und damit datengetriebene, koordinierte Versorgung für besonders vulnerable Gruppen möglich macht.
Sicherheitsnetz-Krankenhäuser im Fokus – Versorgung für vulnerable Gruppen sichern
Dr. Olusegun Ishmael über strukturelle Herausforderungen, wirtschaftlichen Druck und die Rolle von Effizienz und Steuerung durch TeleTracking
Teil 2 der Podcastreihe mit Sinai Chicago
In dieser Episode spricht Dr. Olusegun Ishmael, Vice President Clinical Operations und System Associate Chief Medical Officer bei Sinai Chicago, mit TeleTracking-Moderatorin Maria Romano über die tiefgreifenden Herausforderungen, mit denen Sicherheitsnetz-Krankenhäuser aktuell konfrontiert sind – und über die systemische Bedeutung effizienter Prozesse für mehr Versorgungssicherheit. In Illinois machen diese Einrichtungen 19,1 % aller Kliniken aus – sie versorgen insbesondere nicht versicherte, einkommensschwache und benachteiligte Bevölkerungsgruppen.
Was Sie in dieser Folge erfahren (Zeitmarken)
- Die Hindernisse, mit denen Krankenhäuser des Sicherheitsnetzes heute konfrontiert sind (1:54)
- Die Effizienz und der Wert einer Partnerschaft mit TeleTracking (7:18)
- Einführung eines Koordinierungszentrums im Sinai Chicago (11:30)
- Die Zukunft der Krankenhäuser des Sicherheitsnetzes (14:33)
Auszug aus der Abschrift – Teil 2
Maria Romano:
„Richtig? Richtig.“
Dr. Ishmael:
„Es ist interessant, dass wir über den Zugang zu medizinischer Versorgung sprechen – denn das ist eines der bedeutendsten Vermächtnisse der Vergangenheit. Gleichzeitig stehen wir heute vor einer Vielzahl neuer Herausforderungen. Neben dem Mangel an ärztlichem und pflegerischem Personal verschärft sich die gesamtwirtschaftliche Lage – nicht nur in den USA. Die finanziellen Ressourcen vieler Menschen sind erschöpft. Vor wenigen Monaten war die Frage, ob man sich das Benzin für den Arbeitsweg noch leisten kann, eine reale Entscheidung. Menschen müssen abwägen: Komme ich zur Arbeit oder zur ärztlichen Behandlung?“
„Gleichzeitig wird es immer schwieriger, adäquate Kostenerstattung zu sichern. Wenn Kostenträger eine Abrechnung zurückweisen, weil sie als unvollständig gilt, bedeutet jeder Rücklauf eine Verzögerung – und damit einen Liquiditätsverlust. Ich muss aber weiterhin Pflegepersonal bezahlen, Prämien für das Halten und Rekrutieren aufbringen – all das geschieht unter Zeit- und Kostendruck.“
„Und jetzt stehen wir zusätzlich vor der Rückzahlung von Covid-Hilfen, die ursprünglich dazu beigetragen haben, Sicherheitsnetz-Kliniken zu stabilisieren. Es entsteht ein Dominoeffekt. Was wir erleben, sind multifaktorielle Herausforderungen.“
Effizienz als Überlebensstrategie – die Rolle von TeleTracking
Maria Romano:
„Lassen Sie uns über Effizienz sprechen. Wenn Ressourcen knapp sind, ist der schnellstmögliche Wechsel von Betten eine der ersten Stellschrauben. Wie hat Ihre Partnerschaft mit TeleTracking – seit etwa eineinhalb bis zwei Jahren – dabei geholfen, Effizienz zu steigern und sicherzustellen, dass Patientinnen und Patienten zeitgerecht versorgt werden?“
Dr. Ishmael:
„Unsere Zusammenarbeit begann mitten in der Pandemie – es war wie Speed-Dating: Man lernt sich schnell kennen, muss Entscheidungen treffen und zusammenarbeiten. Ich liebe Analogien. Stellen Sie sich ein kleines Restaurant mit zehn Tischen vor – im Vergleich zu einer Kette mit 20 Tischen. Damit ich konkurrenzfähig bleibe, muss ich meine zehn Tische doppelt so schnell umdrehen – aber die Qualität des Essens und der Service müssen trotzdem stimmen.“
„Und genau das ist unsere Realität. Ein Tool wie TeleTracking hilft mir dabei, diesen ‘Tischwechsel’ effizient zu gestalten – im Klinikbetrieb heißt das: Ich muss wissen, wann Patientinnen eintreffen, wann Betten verfügbar sind, wann gereinigt wird, wann jemand den Patienten verlegt. Jeder einzelne Schritt zählt.“
„Ich habe früher Assistenzärzte unterrichtet. Wenn ich fragte, wie man aufsteht, sagten sie: ‚Ich stehe einfach auf.‘ Aber in Wirklichkeit setzt man sich zuerst auf, dreht die Beine zur Seite – kleine, unbewusste Schritte. Im Klinikalltag ist es genauso: Ich muss verstehen, wie lange Patientinnen in der Notaufnahme bleiben, wie lange die Wiederbelegung eines Bettes dauert, welche Rolle die Umwelt- oder Pflegedienste spielen. All das kann ich mit TeleTracking transparent machen.“
„Ich sehe Verzögerungen, erkenne, wo Engpässe entstehen, und kann gezielt Maßnahmen ergreifen. Ich kann zurückgehen zu den zuständigen Führungskräften und sagen: ‚Hier stehen wir, das ist unser Ziel – und so kommen wir dorthin.‘ TeleTracking ist dafür ein zentrales Instrument.“
Fazit:
Sicherheitsnetz-Kliniken arbeiten unter besonderen Bedingungen – mit begrenzten Ressourcen, hohem Versorgungsdruck und komplexer sozialer Verantwortung. Der Aufbau datengestützter, koordinierter Strukturen wie einem Koordinierungszentrum und die Nutzung von TeleTracking zur operativen Steuerung sind entscheidende Hebel, um Versorgung zu sichern, Durchsatz zu verbessern und die Resilienz des Systems zu stärken.
Effizienz im Klinikbetrieb – datengetrieben, vernetzt und lösungsorientiert
Wie Sinai Chicago Prozesse sichtbar macht und Versorgung neu vernetzt
Dr. Olusegun Ishmael betont im weiteren Gespräch mit Maria Romano, dass es in modernen Gesundheitseinrichtungen entscheidend ist, klinische Prozesse so präzise zu beobachten und zu analysieren wie Vitalparameter bei einem Patienten:
„Im Gesundheitswesen müssen wir in der Lage sein, Prozesse in einzelne Schritte zu zerlegen – vergleichbar mit Blutdruck, Herzfrequenz oder Atemfrequenz. Nur wenn wir die einzelnen Prozessschritte erfassen und sichtbar machen, können wir sie auch gezielt verbessern. TeleTracking ist für uns ein zentrales Instrument, um die Effizienz unserer Betten und des gesamten Systems zu steigern.“
Ein Blick in das Koordinierungszentrum von Sinai Chicago
Maria Romano hebt das Engagement des Führungsteams hervor – insbesondere die Leitung des Koordinierungszentrums unter Sean [Name unverständlich]. Dr. Ishmael bestätigt: Auch wenn Sinai Chicago sich in Bezug auf den Reifegrad noch in der Entwicklungsphase befinde, spiele die zentrale Steuerung bereits heute eine tragende Rolle.
„Ich erinnere mich an einen Fall: Ein orthopädischer Patient sollte aus einem anderen Sicherheitsnetz-Krankenhaus übernommen werden. Der Fall wurde um 13 Uhr angenommen – aber um 1 Uhr nachts war der Patient noch immer nicht eingetroffen. Der Grund: Es war kein Transport verfügbar. Unser Transferzentrum rief mich an – und wir mussten aktiv Kontakt aufnehmen, intervenieren und schließlich eine alternative Lösung anbieten.“
Diese Erfahrung unterstreicht laut Ishmael, wie wichtig es ist, dass Verlegungs- und Navigationszentren übergreifend arbeiten und andere Einrichtungen gezielt unterstützen – insbesondere bei Transportbarrieren, mangelnden Ressourcen oder fehlender Transparenz.
„Unser Ziel ist es, nicht nur intern effizient zu arbeiten, sondern auch anderen Sicherheitsnetz-Krankenhäusern zu helfen, die Hürden zu überwinden, die einer zeitgerechten, qualitativ hochwertigen Versorgung im Weg stehen.“
Datenbasierte Zusammenarbeit im Netzwerk – der nächste Schritt
Abschließend blickt Maria Romano auf den strategischen Ausblick und fragt nach den nächsten Zielen. Dr. Ishmael benennt klare Prioritäten:
„Wir arbeiten mit 30-, 60-, 90- und 120-Tage-Zielen, um unsere Prozesse schrittweise weiterzuentwickeln. Ein zentrales Ziel ist es, mit anderen Sicherheitsnetz-Krankenhäusern in der Region zusammenzuarbeiten und in den Austausch von Echtzeitdaten zu gehen – um über TeleTracking einen systemweiten Lastenausgleich zu ermöglichen.“
Seine Vision: Ein Netzwerk, in dem alle Beteiligten Transparenz über verfügbare Betten, Versorgungsstufen und Fachkompetenzen haben. Nur so könne man automatisierte Fallannahmen realisieren und sicherstellen, dass Patientinnen und Patienten dort aufgenommen werden, wo die medizinische und strukturelle Eignung am besten gegeben ist.
„Wir dürfen uns nicht als Konkurrenten verstehen, sondern als Teil eines gemeinsamen Auftrags: Zugang zu zeitgerechter, qualitativ hochwertiger Versorgung zu sichern. Wenn wir die Bettenlage, Spezialisierungen und Kapazitäten systemweit kennen, können wir intelligente Entscheidungen treffen – und Versorgung neu denken.“
Fazit:
Was Sinai Chicago zeigt: Der Aufbau eines Koordinierungszentrums, die Nutzung operativer Echtzeitdaten und der Ausbau strategischer Partnerschaften schaffen ein Fundament für Systemfähigkeit – selbst unter herausfordernden Rahmenbedingungen wie im Sicherheitsnetz. Was zählt, ist der gemeinsame Wille zur Vernetzung und die Bereitschaft, Verantwortung datenbasiert zu teilen.
Automatisierung, Echtzeitdaten und Patientenwohl – wie die Zukunft der Versorgung aussehen kann
Sinai Chicago über automatisierte Fallannahme, kürzere Verweildauer und bessere Patientenversorgung
Dr. Olusegun Ishmael beschreibt zum Abschluss des Gesprächs eine konkrete Zukunftsvision: Vernetzung, Automatisierung und Effizienz im Dienst des Patientenwohls:
„Ich weiß, dass Sie keine eigene Orthopädie haben – aber wenn Sie wissen, dass ich ein geeignetes Bett bereitstelle und ich weiß, dass ein orthopädischer Fall bei Ihnen eingeht, dann läuft die Fallannahme automatisch. Es braucht kein Telefonat mehr, keine langen Abstimmungen. Die Kriterien sind definiert, die Systeme verbunden, und die Kommandozentralen auf beiden Seiten sehen die Verfügbarkeit in Echtzeit.“
„Sobald der Patient mit einer Schenkelhalsfraktur Ihre Notaufnahme erreicht, wird automatisch erkannt, dass unser Standort die Versorgung leisten kann. Auf Ihrem Bildschirm ist ersichtlich: Ich habe ein passendes Ortho-Bett, mein ärztliches Team hat die automatisierte Annahme bereits freigegeben – der Fall kann direkt weitergeleitet werden. Während Vitalparameter erfasst und erste Laborwerte angeordnet werden, ruft Ihr Transferzentrum bei uns an und informiert uns: ‚Wir schicken den Patienten, informieren Sie bitte Ihren Orthopäden.‘“
Maria Romano:
„Perfekt. Der Patient wird nicht durch unnötige Hürden geschickt.“
Dr. Ishmael:
„Ganz genau. Und das ist der Punkt. Diese Art der Versorgung – ermöglicht durch TeleTracking und die Partnerschaft mit anderen Sicherheitsnetz-Krankenhäusern – ist patientenzentriert.“
„Stellen Sie sich vor: Eine 80-jährige Frau verbringt 12 Stunden in einer innerstädtischen Notaufnahme. Jetzt stellen Sie sich vor, dieselbe Patientin verbringt weniger als eine Stunde in der Notaufnahme, wird innerhalb von zwei bis drei Stunden operiert und ist am nächsten Tag bereits in der Reha. Das ist ein Unterschied, der zählt.“
Maria Romano:
„Sie senken damit nicht nur die Risiken, sondern auch die Verweildauer – und entlasten gleichzeitig Ihr Haus wirtschaftlich.“
Dr. Ishmael:
„Ganz genau. Die richtige Platzierung ohne Wartezeit reduziert Belastung und finanzielle Verpflichtungen. Aber im Kern geht es um Qualität. Eine gute, schnelle Versorgung führt zu kürzeren Aufenthalten – und je kürzer der Aufenthalt, desto geringer das Risiko für nosokomiale Infektionen oder andere Krankenhauskomplikationen.“
„Am Ende geht es um eines: bessere Patientenversorgung – und, ja, auch um ein hohes Maß an Zufriedenheit. Ich verwende hier bewusst den Begriff Kundenzufriedenheit. Denn genau das ist es, was wir erreichen wollen.“
Fazit der Episode:
Wenn datenbasierte Prozesse, vernetzte Koordinierungszentren und automatisierte Fallannahmen zusammenspielen, entsteht ein Versorgungssystem, das schneller, sicherer und patientenzentrierter arbeitet – auch und gerade in komplexen Versorgungslandschaften wie denen der Sicherheitsnetz-Kliniken.
🎧 Dies war der Patientenfluss-Podcast powered by TeleTracking – Ihre Quelle für aufschlussreiche Gespräche mit Vordenkern, die den Patientenfluss neu denken.